Automatische Fördertechnik

Stationäre Fördertechnik versus fahrerlose Transportsysteme (FTS)

Warum moderne Fördertechnik entscheidend für effiziente Lagerautomatisierung ist

Ein optimaler Materialfluss ist die Voraussetzung für Effizienz und Produktivität in der Intralogistik. Dabei gewährleistet eine leistungsstarke Fördertechnik die ideale Verbindung der unterschiedlichen Funktionsbereiche im Logistikzentrum. Mit der digitalisierten Warenverfolgung, vernetzten Elementen der Industrie 4.0 sowie einer 24/7-Verfügbarkeit sind die Anforderungen an den Materialfluss in den letzten Jahren stark gestiegen. Dazu kommen ein hoher Kostendruck und der voranschreitende Fachkräftemangel. Unternehmen entscheiden sich daher immer häufiger dafür, den Materialfluss zu automatisieren. Dabei geht es immer wieder um die Frage, welche Art von automatisierter Technik die individuellen Geschäftsprozesse leistungsstark, prozesssicher, flexibel und wirtschaftlich abbildet. Dazu kommen unterschiedliche Systeme zur Anwendung, die sich vereinfacht in zwei Kategorien unterteilen lassen: stationäre Fördertechnik und fahrerlose Transportsysteme (FTS). Beide Lösungen haben unterschiedliche Eigenschaften und können sich, vermutlich gerade deshalb, auch ideal ergänzen. Welches System die jeweiligen logistischen Anforderungen am besten erfüllt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, die im Einzelfall zu prüfen sind.

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Christian Mertens

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Logistiksysteme

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Whitepaper: Automatische Fördertechnik in der Industrie und Logistik

Das Whitepaper „Automatische Fördertechnik“ bietet einen umfassenden Einblick in die aktuellen Entwicklungen und Trends der modernen Intralogistik. Es zeigt, wie Unternehmen durch den gezielten Einsatz von stationärer Fördertechnik und fahrerlosen Transportsystemen (FTS) ihre Materialflüsse automatisieren, Prozesse optimieren und langfristig Kosten senken können. Dabei werden die jeweiligen Stärken und Einsatzbereiche beider Systeme praxisnah gegenübergestellt – von der Planung und Integration bis hin zu Energieversorgung, Wartung und Wirtschaftlichkeit.

Leser erhalten wertvolle Entscheidungshilfen für die Auswahl des passenden Transportsystems und erfahren, wie sich Automatisierung, Industrie 4.0 und digitale Vernetzung in der innerbetrieblichen Logistik strategisch verbinden lassen. Das Whitepaper richtet sich an Logistikverantwortliche, Planer und Entscheider, die die Effizienz, Flexibilität und Verfügbarkeit ihrer Materialflusssysteme steigern und ihre Intralogistik zukunftssicher gestalten möchten.

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Individuelle Beratung als Basis für eine optimale Systementscheidung

Neben den stationären Stetigfördersystemen und Unstetigförderern, wie beispielsweise Elektrohängebahnen, gewinnen fahrerlose Transportsysteme zunehmend an Bedeutung. Diese bewegen sich autonom im Lager und ermöglichen einen flexiblen und skalierbaren Materialfluss. Die Entscheidung für stationäre Fördertechnik, FTS oder eine intelligente Kombination beider Systeme ist bei jedem Projekt individuell zu treffen und hängt von den spezifischen Anforderungen im jeweiligen Anwendungsfall ab.

Unterstützung bei der Auswahl bieten erfahrene Logistikplaner oder herstellerunabhängige Generalunternehmer wie Unitechnik. Sie treffen ihre Entscheidungen ausschließlich nach Kriterien, die den Kundennutzen erhöhen – etwa Durchsatzleistung, Ausfallsicherheit, Skalierbarkeit und Kosteneffizienz. Im Rahmen einer unabhängigen Beratung besteht außerdem die Möglichkeit, eine Simulation der geplanten Transportlösung zu erstellen und so deren Auswirkungen auf das logistische Gesamtsystem im Vorfeld zu bewerten. Durch ein 3D-Modell erhält der Anwender eine realistische Vorstellung der Anlage und ihrer Integration in bestehende Lagersysteme.

Die Lösungen im Überblick – Von stationärer Fördertechnik bis zu FTS

Stationäre Fördertechnik – leistungsstark, robust und wartungsarm

Stationäre Fördertechnik ist fest im Lager installiert und sorgt für einen zuverlässigen, leistungsstarken Materialfluss. Durch ihre räumliche Bindung erfolgt der Transport auf klar definierten Strecken, was zwar die Flexibilität einschränkt, jedoch hohe Förderleistung, Prozesssicherheit und Verfügbarkeit gewährleistet. Im Vergleich zu fahrerlosen Transportsystemen (FTS) ist für dieselbe Leistung bei FTS meist ein größerer Fahrzeug- und Flächenbedarf nötig. Systeme wie Rollenbahnen oder Kettenförderer eignen sich daher besonders für Unternehmen, die kontinuierlich große Materialmengen bewegen und auf stabile Prozesse setzen.

Da eine spätere Erweiterung stationärer Fördertechnik aufwendig sein kann, sollte die Planung frühzeitig eine Leistungsreserve berücksichtigen. So lassen sich Spitzenzeiten, steigende Transportmengen und zukünftige Anforderungen effizient abfangen. Eine interessante Alternative bieten Elektrohängebahnen: Sie folgen festen Fahrwegen, lassen sich aber über die Anzahl der Fahrzeuge skalieren und kombinieren damit die Vorteile stationärer Fördertechnik mit flexibler Automatisierung.

Fahrerlose Transportsysteme (FTS) – flexibel, skalierbar und autonom

Fahrerlose Transportsysteme (FTS) gelten als besonders flexible und zukunftsorientierte Lösung unter den automatisierten Transportsystemen. Im Gegensatz zur stationären Fördertechnik sind sie frei skalierbar und lassen sich exakt an den jeweiligen Materialfluss anpassen. Unternehmen können mit einer kleinen Transportkapazität starten und diese bei wachsendem Bedarf problemlos erweitern. Diese Flexibilität macht FTS vor allem für dynamisch wachsende oder saisonal schwankende Betriebe attraktiv. Zu beachten ist jedoch, dass die Wirtschaftlichkeit ab einer bestimmten Förderleistung im Vergleich zu stationären Fördersystemen abnimmt, da der Koordinations- und Energieaufwand steigt.

Ein großer Vorteil liegt in der einfachen Integration in bestehende Logistikstrukturen. Fahrerlose Transportsysteme benötigen, abgesehen von den Übergabepositionen, keine festen Flächen, sodass Verkehrswege frei und variabel nutzbar bleiben. Damit bieten sie eine hohe Anpassungsfähigkeit an veränderte Prozesse und Layouts in der Intralogistik. Hinsichtlich Fahrzeugtypen, Fördergeräten und Fahrwegplanung sind FTS nahezu grenzenlos konfigurierbar. Moderne Systeme verfügen über unterschiedliche Grade an Autonomie: Während einfachere Modelle festen Fahrwegen folgen und sich über Reflektoren, Markierungen oder Induktionsschleifen orientieren, navigieren fortschrittliche FTS völlig autonom, wählen selbstständig die optimalen Routen und reagieren in Echtzeit auf Hindernisse. Dadurch ermöglichen sie einen sicheren Mischbetrieb mit Personenverkehr und tragen maßgeblich zu effizienten, flexiblen und zukunftssicheren Materialflüssen bei.

Für jeden Einsatz das passende Fördersystem

Wer eine robuste und leistungsstarke Lösung für den innerbetrieblichen Transport sucht, ist mit stationärer Fördertechnik in vielen Fällen gut bedient. Sie lässt sich flexibel an die baulichen Gegebenheiten im Lager oder in der Produktion anpassen. Für Steigungen, Gefälle oder den Einsatz über mehrere Ebenen bieten Fördertechnikhersteller verschiedene Systeme wie Rollenbahnen oder Kettenförderer an. Nachteilig ist jedoch, dass die genutzten Verkehrsflächen dauerhaft belegt sind und sich nicht mehr anderweitig verwenden lassen. Zudem ist die Reinigung dieser Bereiche oft aufwendig und mit zusätzlichem Aufwand verbunden.

Die Elektrohängebahn (EHB) stellt eine interessante Alternative dar. Sie zählt zwar zur stationären Fördertechnik, bietet aber den Vorteil, dass der Boden vollständig frei bleibt und sich somit leicht reinigen oder anderweitig nutzen lässt. Darüber hinaus lässt sich die Förderleistung über die Anzahl der eingesetzten Fahrzeuge flexibel skalieren. Es können zahlreiche Übergabe- und Abgabepunkte integriert werden, und auch lange Transportstrecken lassen sich mit einer Elektrohängebahn effizient und wirtschaftlich realisieren.

Die hohe Flexibilität eines fahrerlosen Transportsystems (FTS) stellt besondere Anforderungen an die baulichen Bedingungen. Bei einem Neubau können diese Faktoren von Anfang an optimal berücksichtigt werden. Eine entscheidende Voraussetzung ist eine ebene und tragfähige Bodenbeschaffenheit, da die Oberflächenqualität die Fahrstabilität und Bremswege der Fahrzeuge direkt beeinflusst – ein wichtiger Aspekt für Sicherheit und Effizienz. Soll das FTS auf mehreren Ebenen eingesetzt werden, ist zudem ein Aufzug erforderlich, der auch beim Einfahren tonnenschwerer Lasten stabil und vibrationsfrei arbeitet. Ebenso wichtig ist eine lückenlose WLAN-Abdeckung entlang der Fahrwege. Fehlt diese, können Fahrzeuge die Verbindung zum Leitsystem oder zu anderen Einheiten verlieren, was den Materialfluss unterbricht und die Prozesssicherheit beeinträchtigt.

Infokasten: welche Lösung für welche Aufgabe?Statio­närEHBFTS
Kontinuierlicher Materialtransport
Automatisches Lager mit Ware-zur-Person-Kommissionierung
Hohe Durchsatzleistung
Viele Ein- und Auslagerstellen
Produktionsversorgung
Unebener Boden
Mehrere Etagen/Ebenen/Förderniveaus
Lange Fahrstrecken
Regelmäßige Kapazitätsverschiebung z.B. Wareneingang/-ausgang
Hohe Hygieneanforderungen
Handling von Paletten
Handling von Behältern

Stabiler Betrieb erfordert hohe Verfügbarkeit

Eine der größten Herausforderungen bei der Einführung automatisierter Materialflusssysteme ist die Sicherstellung einer konstant hohen Verfügbarkeit. Der Betreiber muss sich darauf verlassen können, dass der innerbetriebliche Warentransport jederzeit zuverlässig, störungsfrei und effizient funktioniert. Kommt es zu Ausfällen oder Unterbrechungen, kann dies gravierende Folgen haben – von Produktionsstillständen über Lieferverzögerungen bis hin zu erhöhten Betriebskosten. Eine stabile Systemverfügbarkeit ist daher ein zentraler Erfolgsfaktor in der modernen Intralogistik.

Besonders in hochautomatisierten Logistikumgebungen, in denen stationäre Fördertechnik, fahrerlose Transportsysteme (FTS) und Lagersoftware eng miteinander vernetzt sind, entscheidet die Zuverlässigkeit der Systeme über die Leistungsfähigkeit des gesamten Materialflusses.

Nur wenn alle Komponenten reibungslos zusammenarbeiten, lassen sich Aufträge termingerecht abwickeln und Produktionsprozesse ohne Unterbrechung gestalten.

Um diese Verfügbarkeit langfristig sicherzustellen, sind kontinuierliche Systemüberwachung, präventive Wartung und eine intelligente Fehlerdiagnose unverzichtbar. Durch den Einsatz digitaler Condition-Monitoring-Systeme und datenbasierter Analysen können mögliche Störungen frühzeitig erkannt und behoben werden, bevor sie zu Stillständen führen. So wird nicht nur die Betriebssicherheit automatisierter Fördersysteme erhöht, sondern auch deren Effizienz, Lebensdauer und Wirtschaftlichkeit nachhaltig verbessert – ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für Unternehmen, die ihre Intralogistik zukunftssicher gestalten wollen.

Störanfälligkeit und Wartungsaufwand automatischer Systeme

Generell gilt: Jedes technische System kann durch Defekte oder Störungen ausfallen. Durch den gezielten Einsatz von Redundanzen lässt sich die Verfügbarkeit des Gesamtsystems jedoch deutlich erhöhen.

Stationäre Fördertechnik ist konstruktiv einfacher und robuster als fahrerlose Transportsysteme (FTS), wodurch die Ausfallwahrscheinlichkeit geringer ist. Tritt jedoch eine Störung auf, kann dies größere Auswirkungen haben – etwa, wenn ein Förderer ausfällt oder sich ein Ladungsträger verkeilt und dadurch ein Rückstau entsteht. In solchen Fällen lässt sich die Verfügbarkeit durch alternative Routen oder parallele Förderstrecken deutlich verbessern.

Bei FTS ist ein Defekt meist weniger kritisch, da ein gestörtes Fahrzeug einfach ausgetauscht werden kann. So bleibt der Materialfluss erhalten, während intelligente Steuerungen und zusätzliche Fahrzeuge dafür sorgen, dass die Transportleistung stabil und das System insgesamt hochverfügbar bleibt.

Energieversorgung und Betriebssicherheit der Transportsysteme

Die Motoren stationärer Fördertechnik werden über zentrale Schaltschränke mit Energie versorgt. Die erforderlichen Stromkabel sind fest installiert und in der Regel mechanisch geschützt, wodurch sie besonders wartungsarm und langlebig sind. Dadurch kann die Energieversorgung stationärer Systeme als dauerhaft verfügbar, stabil und effizient gelten – ein wesentlicher Vorteil im Hinblick auf die Betriebssicherheit und den kontinuierlichen Materialfluss.

Fahrerlose Transportsysteme (FTS) hingegen beziehen ihre Energie in der Regel aus Batterien, die regelmäßig aufgeladen werden müssen. Diese Ladezyklen führen zu kurzzeitigen Stillständen, die im laufenden Betrieb berücksichtigt werden müssen. Je nach System können automatische Ladestationen oder Wechselbatterien eingesetzt werden, um Ausfallzeiten zu minimieren. Dennoch bleibt die Energieversorgung bei FTS ein planungsrelevanter Faktor, insbesondere bei hohem Durchsatz oder 24/7-Betrieb. Je nach Größe der Anlage, Transportaufkommen und Einsatzdauer ist die Wahl des passenden Energiesystems entscheidend für Effizienz, Produktivität und eine langfristig wirtschaftliche Lagerautomatisierung.

Bei der Planung fahrerloser Transportsysteme (FTS) spielt die Dimensionierung der Ladeinfrastruktur, der Batteriekapazität und der Fahrzeuganzahl eine entscheidende Rolle. Dabei muss berücksichtigt werden, ob das System im Ein-, Zwei- oder Dreischichtbetrieb eingesetzt wird, da dies direkten Einfluss auf die Ladezyklen und die Verfügbarkeit der Fahrzeuge hat. Eine optimale Abstimmung dieser Parameter ist entscheidend für einen reibungslosen Materialfluss, eine hohe Produktivität und eine wirtschaftliche Nutzung der automatisierten Fördertechnik.

Eine besonders effiziente Lösung bietet der Einsatz von berührungslosen, induktiven Ladestationen an definierten Haltepunkten innerhalb der Förderstrecke. An Übergabepositionen oder Kommissionierplätzen können sich die Fahrzeuge automatisch aufladen, ohne den Transportbetrieb zu unterbrechen. Auf diese Weise ist ein 24-Stunden-Betrieb mit maximaler Systemverfügbarkeit möglich. Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Planung von FTS-Anlagen ist die Lebensdauer der Batterien. Da diese über die Zeit an Leistung verlieren, sollte ihr Austausch- und Wartungsaufwand bei der Berechnung der langfristigen Betriebskosten und der Gesamtwirtschaftlichkeit des Systems berücksichtigt werden.

Wirtschaftliche Faktoren einer Kostenanalyse

Neben rein logistischen Faktoren spielen auch betriebswirtschaftliche Überlegungen eine Rolle bei der Entscheidung für eine Transportanlage. Bei der Kosten-Nutzen-Analyse können Unternehmen ebenfalls die Beratung eines herstellerneutralen Generalunternehmers wie Unitechnik in Anspruch nehmen. Dieser setzt beispielsweise die Anzahl der erforderlichen FTS in Beziehung zu der alternativ benötigten Fördertechnik. Auch die Menge der Übergabepunkte sowie der Anfahrstellen sollte einkalkuliert werden. Generell gilt: Mit der Zahl der Ein- und Auslagerstellen steigt der Material- und Kostenaufwand für eine stationäre Fördertechnik. Ein weit verzweigter Materialfluss wird möglicherweise zielführender mit FTS abgebildet. Umgekehrt werden FTS mit kurzen Fahrwegen und hoher Förderkapazität teurer und ineffizienter.

Bei der Kalkulation der Wirtschaftlichkeit, gilt es die Gesamtkosten für den Betrieb der Anlage zu betrachten. Man spricht auch von Total Cost of Ownership (TCO). Dabei sind folgende Faktoren zu berücksichtigen: 

  • Investitionskosten
  • Lebensdauer
  • Energiekosten
  • Personalkosten
  • Wartungs- und Instandhaltungskosten
  • Verschleißteile (auch Batterien)

Fazit – Zukunftssichere Fördertechnik für intelligente Lagersysteme

Durch die intelligente Verknüpfung von automatisierter Fördertechnik, FTS und digitaler Steuerung entsteht ein auf den jeweiligen Anwendungsfall maßgeschneidertes Gesamtsystem, das Effizienz, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit vereint. So profitieren Unternehmen von einer zukunftssicheren Intralogistiklösung, die exakt auf ihre individuellen Anforderungen abgestimmt ist und den größtmöglichen Kundennutzen bietet. Gleichzeitig schafft die Integration moderner Softwarelösungen Transparenz über alle Materialflüsse hinweg und ermöglicht eine datenbasierte Optimierung der gesamten Wertschöpfungskette.

Auch im Zeitalter von Industrie 4.0 und digitaler Transformation bleibt stationäre Fördertechnik ein zentraler Bestandteil des innerbetrieblichen Materialtransports. Auf Grundlage der Ergebnisse aus der Kostenanalyse, der bestehenden oder geplanten Logistikprozesse sowie der spezifischen Anforderungen an die Transportanlage entwickelt der Systemintegrator aus verschiedenen Komponenten ein ganzheitliches, leistungsfähiges Fördersystem. Dabei kann die optimale Lösung sowohl rein stationär als auch in Kombination mit fahrerlosen Transportsystemen (FTS) realisiert werden.

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Die Unitechnik Systems GmbH mit Sitz in Wiehl zählt seit über 40 Jahren zu den führenden Anbietern für Industrieautomatisierung und Intralogistik. Das familiengeführte Unternehmen entwickelt und realisiert in zweiter Generation maßgeschneiderte Systeme für innerbetriebliche Logistikprozesse und automatisierte Produktionsabläufe. Als international tätiger Systemintegrator und Gesamtlieferant bietet Unitechnik umfassende Lösungen aus einer Hand – von der Planung über die Umsetzung bis hin zur langfristigen Betreuung der Anlagen.

Ein professionelles Projektmanagement, hohe technische Kompetenz und ein ausgeprägter Servicegedanke bilden die Grundlage für nachhaltige Kundenbeziehungen und sichern die Investitionen der Auftraggeber. Zum Kundenstamm gehören namhafte Unternehmen wie AS-Creation, B. Braun, Claas, Dehn, Emirates, Linde, Lindt & Sprüngli, Nobilia, Otto Fuchs, Soennecken und Turck – Belege für die breite Expertise und das Vertrauen in die technologischen Lösungen von Unitechnik.

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